Johanna Graf

Heilpraktikerin

Mein Arbeitsstil


Meine Arbeitsweise  basiert auf der Erfahrung, dass wir Menschen eingebunden sind in die Größe Gottes, in den Kosmos, in die Evolution, in unsere Familie mit ihrer Geschichte, in unser Lebensumfeld, in unsere ganz persönlichen Erfahrungen und auch Denk-Muster. 

Diese Vielzahl von Ebenen macht es manchmal schwierig, die Ursachen-Ebene für die Lösung  einer Sache zu finden. Etwas Licht in unsere unbewussten Räume zu bringen, darin "Leichen oder Schätze" zu entdecken und zu bergen, uns freier und reicher zu machen - das ist mein Bestreben.

 Ein grundsätzliches Wohlfühlen mit mir und in meinen Räumen ist die Voraussetzung für die Öffnung, das sich Anvertrauen meiner Klienten.

 Sie dürfen erwarten, von mir mit großem Verständnis für Ihr Sein und ihre Situation angenommen und begleitet zu werden.  Sie als Klient bestimmen Thema, Tiefe und Tempo der Begleitung. Dies geschiet nicht nur von der Verstandesebene aus, auch die Seele "redet" da manchmal ein entscheidendes Wörtchen mit, indem sie uns auf eine Fährte setzt, die SIE  jetzt für wichtig hält.

 Und genau dieses Miteinbeziehen der Seele ist es, was die Therapiesitzung zum Prozeß werden läßt: die Kommunikation mit unserer Seele, die zu uns über Gefühle wie auch Körperempfindungen "spricht".  Es geht dabei immer um das Erspüren, Wahrnehmen, Erkennen von etwas, das sich dann verändern kann. Diese Veränderung passiert manchmal durch ein "AHA-Erlebnis",  oft aber  durch stetiges "Einüben" des Neuen, das ich in meinem Leben verankern möchte.

 Mein Part, meine Profesion dabei ist es, die Ansätze zu erkennen, wo die Seele sprechen möchte, diese Ansätze aufzunehmen und in den  Blick zu rücken, darauf einzugehen. Den Klienten einzuladen, da mal hin zu schauen. Denn gerade die Themen, die sich da zeigen, sind ja nicht umsonst in der Tiefe des Unbewussten.

 Meine Sache ist es auch, dem Klienten hier die notwendige Sicherheit zu geben, dass er da durchgeführt wird, also nicht allein ist. Meine Erfahrung ist es, dass den "größten Schätzen" oft die tiefsten Ängste oder Abneigungen  vorgelagert sind.  Im therapeutischen Prozeß wird das duch verschiedene Techniken "nach außen gebracht". Da gibt es z. B. die Möglichkeit der Aufstellung, des Sichtbar- Machens durch Legen von  symbolischen Gegenständen in den Raum, durch das Einnehmen verschiedener Körperhaltungen. Der Klient kann eine "Beobachterposition" einnehmen, um von diesem sicheren Platz aus in die Lösung zu gehen.

  Heilung erleben wir dann, wenn Schmerzen nachlassen, wir freier werden, Trauer loslassen oder integrieren können, mehr Bewegung möglich ist, wir Stille nun aushalten können, Beziehungen einfacher werden, manches losgelassen werden darf.